Katja Anker - Autorin

Katja Anker

Dichtkunst, Skript, Erzählung.

Zu meiner Person:

Im Jahr 2013 absolvierte ich an der Hochschule in Darmstadt einen umfangreichen Fernlehrgang, welcher Grundmerkmale der Literaturformen wie Theater, Film- und TV-Drehbuch, Journalistik, Sachbuch, Kinder – Jugendbuch, Krimi, Lyrik, Biografie, Roman, Erzählung, oder Kurzgeschichten beinhaltete. Kurz gesagt: das Handwerk der Schriftstellerei.

Ich schreibe Drehbücher, Romane und Kurzgeschichten im Bereich Drama, Western, Contemporary Fantasy und sowie Lyrik und Foto – Texte.

Autorin Katja Anker
Autorin für Lyrik Katja Anker

Lyrik

Glücksmoment

Mein Spiegelbild, in seiner Pracht
sich im Wasser zeigend;
drei Becken übereinanderlegend
das eine mittel, das andere klein
das größte voller Sonnenschein

Ganz leise, so plätschert es
von oben sich neigend
aus der Schale, über den Rand,
mit Leichtigkeit und Tanz
ein Wasserspiel mit Eleganz

Der verspielte Moment
verweilt einen Augenblick,
Ich freue mich, ich kann es fühlen
Muße, Nah,
so wunderbar

Fast fühlbar, mit der Hand
mein Spiegelbild, in sanfter Bewegung,
der Blick empor, zum Himmel hinauf
genau in dieser Stille -
Glückseligkeit in seiner Fülle.

Porzellanpracht

Neuer Eckzahn,
ganz stolz
im Munde
er ist jetzt der größte
und schönste
in der Runde.

So spürte man,
von oben sich neigend
die Spitze im Munde,
mit Leichtigkeit und Tanz
ein Zungenspiel der Eleganz

Letztendlich
so fühlbar,
in sanfter Bewegung
der Blick empor
man stelle sich vor
die Eckzahnspitze
ist Gewiss
das allerhöchste
im Gebiss.

Autorin für Lyrik Katja Anker

Alles im Ganzen

Manche Menschen suchen alles
einige suchen nach nicht vielem,
Manche Menschen suchen nichts
einige suchen nur nach etwas mehr,
Manche Menschen suchen Grenzenlos
suchen nach einem Quäntchen Totalität


Einige Weltverbesserer fragen sich:
Hat man alles - oder gar zuviel?
Was ist alles?- Reichtum mit Stil?
Was geben wir in unserer Macht?
Alles? - Nein, nur etwas Parole
und die ist manchmal unbedacht


Ich denke: durchaus gibt es mehr
mehr - ein Begriff zum Nachdenken
wo hört es auf - das Handvoll Leben
geht es weiter nach dem Tod?
alles so Prävalent doch bizarr -
vielleicht verzückt Sonderbar?


Aber nun, ich Philosophiere:
so kostbar wie ein Kuss von dir,
Du bist alles für mich - will heißen
du bist mein Glück, getreulich
mein ein und alles und noch viel mehr
das ist mehr als alles, dies flüstere ich dir.

Irrealität

Das Gedicht „Irrealität“ erschien im November 2017 in der Lyrik – Bibliothek – Herausgegeben von Literareon

Die Literareon Lyrik-Bibliothek – Band 15 Taschenbuch – 29. November 2017 von Literareon (Herausgeber)


ISBN 978-3-8316-2032-6

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie;
detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de/ abrufbar.

Zahnrunde

Milch-Backenzahn fragte in die Runde:
was kaut ihr bei uns am liebsten im Munde?
Incisor der erste: Brokkoli mit ganz viel Reis.
Milchzahn-Backenzahn lachte leis:
Unfassbar, Brokkoli und Reis?
Gesund, das steht natürlich im Vordergrund.

Incisor fragte Milch-Backenzahn:
Was kaust du denn vorzugsweis?
Milchzahn-Backenzahn schwärmte:
Viel Schokolade mit Marmelade.
Incisor lechzte: Schade, wie fade.
Pass auf, bald kommt Karies zu dir raus
und baut in dir ein Haus.

Milch-Eckzahn meldete sich zu Worte:
Zähneputzen ist garnicht schwer
weniger Süßes ist manchmal mehr.
. Der neue Frontzahn mischte sich dazu:
Ich mag es am liebsten Kalziumreich,
denn damit bleibe ich weiß
das ist der Zähne Geheiß.

Milchzahn-Eckzahn schreite:
Schokoladen-Backenzahn ist schwarz,
er ist nun schwarz wie Harz!
Der Zahnarzt schließlich
zog sanft mit einem Male,
den kranken Zahn
aus seiner Kiefernschale.

Drehbuch

Autorin für Drehbücher Katja Anker

Drehbuch „Das pikante Geheimnis“

Genre: Drama

Der Stoff zu meinem ersten Drehbuch entstand aus dem gleichnamigen Roman
„Das pikante Geheimnis“.
Auf dieser Grundlage erstellte ich die Szenen der Geschichte sehr ausführlich, nachvollziehbar in ihren Gedankengängen, Gefühlen und der Problematik des Erzählers und Protagonisten.

Das Drehbuch umfasst 91 Seiten

Drehbuch „Westernzeit“

Genre: Western – Drama

Ich bin sehr stolz darauf, dass mein Drehbuch „Westernzeit“ es im Juni 2015 beim Internationalen WriteMovies Contest in Beverly Hills ins Finale geschafft hatte.

Westernzeit

John Trüffel ist 30 Jahre jung und ein begeisterter Westernreiter. Nach einem folgenschweren Autounfall fällt John in einen ungewöhnlich tiefen Klartraum, in dem er sich der Westernzeit 1862, als Showreiter Johnny Lee Cooper wiederfindet. In den abwechselnden Sprüngen von Traum und Realität, widersetzt er sich mit Mut, Hartnäckigkeit und Courage gegen den eiskalten Banditen Bo Joung, der mit allen Mitteln versucht, Johnny das Leben schwer zu machen. Gelingt es Johnny seine große Liebe zu retten und einem alten Ranchehepaar ein notwendiges Versprechen zu erfüllen?

Das Drehbuch umfasst 94 Seiten

***

 Ich habe diese Idee in abwechselnden Sprüngen von Klartraum und Realität ausgearbeitet, weil jeder Mensch einen inneren Traum hat, den er gerne verwirklichen will. Man fragt sich, was erwartet man vom Leben, was motiviert einen und was hat man sich fest vorgenommen, um sein Ziel zu erreichen. Was aber passiert, wenn der Traum, kurz vor dem Ziel, zu zerplatzen droht?

*LEBE DEINEN TRAUM*

Roman Autorin Katja Anker

Roman

„Das pikante Geheimnis Teil 1“

Kurze Vorabinfo - Inhalt:
Als der erfolgreiche Geschäftsmann Max Maibaum seinen Job verliert, verheimlicht er dies aus Scham vor seiner Familie und gelangt durch seinen Kumpel in die Pornobranche, die ihm zunächst gutes Geld beschert.
Doch nicht nur Max hat Geheimnisse vor seiner Familie, auch seine Frau und sein Kumpel geraten immer mehr in ein undurchsichtiges Netz aus Lügen und Affären, aus dem sie nur schwer wieder herausfinden.

Die Geschichte ist aus der Ich-Perspektive des Hauptprotagonisten Max Maibaum geschrieben.
Zum Ende hin wird die Erzählperspektive gewechselt, und es wird aus der Sicht der Ehefrau Heike Maibaum weitererzählt.

Kleiner Textauszug:

„Herr Maibaum? Haben Sie verstanden, was ich gesagt habe?“, wiederholte Herr Linde seine Frage.
„Natürlich, aber wieso? War ich so ein schlechter Mitarbeiter?“, stammelte ich.
„Bitte Herr Maibaum. Machen sie es nicht so kompliziert. Es liegt nicht in meiner Hand, wer in unserem Unternehmen bleibt und wer nicht. Ich habe das nicht entschieden!“
Fassungslos blickte ich ihn an, während er sich die nächste Zigarette anzündete. Diesmal bot er mir keine an.
„Herr Linde, seit fünfundzwanzig Jahren arbeite ich hier, oft sogar für unbezahlte Überstunden und plötzlich stehe ich auf der Straße, ohne Job?“
„Herr Maibaum, ich wiederhole mich ungern ein Drittes Mal!“ Seine Reaktion machte mich noch mehr wütend und überlegte kurz, ihm eine reinzuhauen, aber entschied mich dann doch zur verbalen Auseinandersetzung.
„Ich frage mich, warum nicht zuerst an den alten, obersten Stühlen gesägt wird, bevor man die fleißigen Arbeitnehmer kündigt?“, erwiderte ich zornig. „Herr Maibaum, jetzt reicht es mir aber! Ich kann ihren Ärger gut verstehen, aber ich bin der Letzte, der das gewollt hat. Es tut mir wirklich leid. Was glauben sie, wie ich mich dabei fühle?“, donnerte Herr Linde über den Tisch.
„Das Letzte“, korrigierte ich - jetzt war sowieso alles egal und legte aus Frust noch einen nach: „Wenn sie wenigstens Eier in der Hose hätten, würden sie uns, ihre Mitarbeiter gegen die oberen Sesselfurzer verteidigen. Das hätte ich schon von Ihnen erwartet, aber so kann man sich täuschen!“
Herr Linde verwies mich umgehend zur Tür hinaus.  

Ich fühlte mich leer, meine Augen waren rot und verquollen vom Weinen. Ich schaute auf die Uhr. Es war erst Vormittag und was sollte ich Heike erzählen, warum ich schon so früh heimkam? Würde sie mir den Kopf abreißen, wenn ich meine Kündigung präsentiere?
Die Kinder freuten sich doch auf unseren Urlaub und Heike hatte ich eine neue Küche versprochen. Nachher will sie wieder arbeiten gehen und schämt sich womöglich, weil ihr Mann seine Familie nicht alleine ernähren kann. Auf keinen Fall sollte Heike wieder arbeiten gehen. Ich bestand darauf, der alleinige Ernährer meiner Familie zu sein.
Es war meine Pflicht und ich musste schnellstens eine Lösung finden…

Kurzgeschichten

Kurzgeschichten Autorin Katja Anker

Publikationen

*Anthologiebeiträge

*Gast - Autorin bei g[y]nt - Online-Illustrierte für Entdecker und Kreative http://www.gynt.eu/teufelsbett/

E-Book

*Kurzgeschichte „Der Therapiespiegel - Greif nach den Sternen“
Hineinlesen...

*Kurzgeschichte „Ein schmackhafter Briefwechsel“
Hineinlesen...

*Kurzgeschichte „Die Brieffreundschaft Irland-Deutschland“
Hineinlesen...

*Kurzgeschichte „Das Schicksal schreibt viele Zeilen“
Hineinlesen...

Wolken - Foto Text Autorin Katja Anker
Stuehle - Foto Text Autorin Katja Anker
Schnecke3 - Foto Text Autorin Katja Anker
Sandkasten - Foto Text Autorin Katja Anker
Meerschweinchen - Foto Text Autorin Katja Anker
Meerschweichen-2 - Foto Text Autorin Katja Anker
Die-Spinne-1 - Foto Text Autorin Katja Anker
Haus-1 - Foto Text Autorin Katja Anker

Impressum

Verantwortlichkeit für die redaktionellen Inhalte dieser Website:

Katja Anker
Hohe Str.2
31634 Steimbke

E-Mail: info@katja-anker.de

Urheberrecht:
Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. 

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